Der Hersteller Pentax hat eine neue Digitalkamera auf den Markt gebracht, die zur Gruppe der digitalen Spiegelreflexkameras gehört und das Nachfolgemodell zu K-x darstellt. Die Rede ist hier von der neuen Pentax K-r, die im Einstiegssegment angesiedelt ist und bereits ab Oktober im Handel verfügbar sein soll. Den Verkaufspreis bezifferte ...
Die neue Unterwasserkamera Sealife DC1200 mit Spezialgehäuse ist auf dem Markt. Mit dieser Kamera ist es möglich, Tauchgänge bis zu 60 Meter in der Tiefe zu absolvieren. Die Sealife DC1200 ist ausgestattet ...
Seitdem es günstige und sehr gute Drucker auch für kleines Geld gibt, mache ich mir nicht mehr die Mühe und lasse meine Fotos bei Fotodiensten oder gar Fotostudios entwickeln, sondern mache das selbst.Der Grund dafür ist relativ einfach: Die Kosten!
Inzwischen hat vermutlich (fast) jeder eine relativ gute Digitalkamera und so sind sehr gute Aufnahmen auch mit relativ günstigen Apparaten zu machen. Geht es nun um den Druck von den Fotos, so muss man natürlich auch die gesamten Druckkosten errechnen, um einen echten Vergleich zu der „normalen“ Lösung in einem Fotolabor zu haben. Die Kosten bestehen aus Fotopapier und den Druckkosten an sich (hauptsächlich Kosten für die Druckerpatrone). Sieht man sich die Angebote der diversen Fotoanbieter an, so wird sehr schnell klar, dass man bei Normalformaten (10 x 15 cm oder ähnlichem) auch gut mit der „Heimlösung“ fährt. Alles was man dazu tun muss ist sich im Internet über die einzelnen Drucker, Druckerpatronen und Fotopapier zu informieren und sich das günstigste Angebot herauspicken.
Bei Großformaten sind natürlich die professionellen Fotoanbieter immer günstiger.
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