Moderne Fernsehgeräte haben inzwischen fast alle einen sogenannten Mediaplayer, der nicht nur Bilder, sondern auch MP3 Dateien sowie Videos verarbeiten und auf dem Bildschirm anzeigen kann. Dabei werden die Daten entweder von der SD Speicherkarte einer Digitalkamera mittels SD Schacht oder von einem Speicher per USB ausgelesen, denn einen USB ...
Viele Nutzer entscheiden sich für eine kleine und handliche Kompaktkamera, die einfach zu bedienen ist und gleichzeitig kein Loch in den Geldbeutel reißt. Doch Kamera ist nicht gleich Kamera und so trennt ...
Wer sich für die digitale Fotografie interessiert, sollte sich einmal die Mamiya DM22 genauer anschauen. Das Gerät stammt von dem gleichnamigen Hersteller und ist preislich gesehen im unteren Segment angesiedelt, bietet aber dennoch recht gute Leistungen, wie sich gleich zeigen wird.
Die Mamiya DM22 besteht aus einer Kamera namens M645 AF DIII und einem digitalen Rückteil, hinzu kommt noch ein Objektiv. Das Rückteil bei diesem Modell bietet eine Auflösung von insgesamt sage und schreibe 22 Megapixeln. Ebenfalls gibt es beim Rückteil der Mamiya DM22 einen CCD Sensor, der 48 x 36 Millimeter groß ist. Der Empfindlichkeitsbereich, in dem dieser Sensor arbeitet, reicht von ISO 25 bis 400. Der Dynamikumfang bietet insgesamt 12 Blendenstufen.
Mamiya wäre jedoch nicht Mamiya, würden neben der Mamiya DM22 nicht noch eine andere Kamera, nämlich die Mamiya DM28 auf dem US Amerikanischen Markt angekündigt werden. Der Sensor ist hier noch höher, als bei der Mamiya DM 22, er arbeitet mit 28 Megapixeln Auflösung und misst 44 x 34 Millimeter. Bei der Empfindlichkeit handelt es sich um ISO 50 bis 800. Die Kameras von Mamiya werden beide mit einem Objektiv ausgeliefert, genauer dem Mamiya 80 mm f 2,8 D.
Die Bilder, die mit den Mamiya Kameras geschossen werden, werden auf Flash Speicherkarten gespeichert. Über FireWire 800 ist auch die direkte Abspeicherung auf dem Rechner möglich. Ebenfalls ist auf der Rückseite der beiden Kameras ein 3,5 Zoll großer Touchscreen enthalten, der wiederum für die Bedienung der Kameras genutzt wird. Auch für die Bildkontrolle eignet sich der Touchscreen.
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