Moderne Fernsehgeräte haben inzwischen fast alle einen sogenannten Mediaplayer, der nicht nur Bilder, sondern auch MP3 Dateien sowie Videos verarbeiten und auf dem Bildschirm anzeigen kann. Dabei werden die Daten entweder von der SD Speicherkarte einer Digitalkamera mittels SD Schacht oder von einem Speicher per USB ausgelesen, denn einen USB ...
Viele Nutzer entscheiden sich für eine kleine und handliche Kompaktkamera, die einfach zu bedienen ist und gleichzeitig kein Loch in den Geldbeutel reißt. Doch Kamera ist nicht gleich Kamera und so trennt ...
Samsung hat zwei neue Kompaktkamera-Modelle auf den Markt gebracht.
Beide Varianten, die Samsung WB650 und die Samsung WB600 sind mit einem 15fach-Zoomobjektiv ausgestattet, messen 106,6 x 60,5 x 28 mm und filmen in 720p. 30 Bilder/ Sekunde werden so im H.264-Format aufgezeichnet. Dank integrierter HDMI-Schnittsteller können erstellte Filme später auf Fernseher oder Projektor wieder gegeben werden. Beide 214 Gramm leichten Kompaktkameras arbeiten mit einem 1/2, 3 Zoll großem Sensor. Fotos die mit dem Sensor geschossen werden erreichen eine Auflösung von 12,2 Megapixel. Die Objektive, deren Brennweitenbereich bei 24 mm beginnt und bei 360 mm endet, sind gegen Verwackler dank einer optischen Bildstabilisierung resistent.
Das teurere Modell, die Samsung WB650, ist mit einem 3 Zoll großen OLED-Display mit 920.000 Pixeln Auflösung und einem GPS-Empfänger ausgestattet. Im Gegensatz zu herkömmlichen GPS-Systemen kann das, in der Samsung WB650 integrierte System auf eine Orts-und Länderdatenbank zurückgreifen. Eine Internetverbindung ist nötig, das Kartenmaterial ist in der Kamera gespeichert. Das günstigere Modell, die Samsung WB600 ist mit einem 3 Zoll großem TFT-Display ausgerüstet, das eine Auflösung von 230.000 Pixel bietet.
Beide Modelle, die Samsung WB650 und die Samsung WB600 sollen schon in zwei Monaten in den Fachhandel kommen. Die günstigere Variante, die Samsung WB600 soll es bereits ab 350 Euro geben. Für das teurere Partner-Modell, die Samsung WB650 muss der Käufer mit einem Stückpreis von 400 Euro tiefer in den Geldbeutel langen.
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